Horitschoner "Kunst" so ein Spiel zu verlieren

17.11.2019

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Bereits in der ersten Herbstrunde hatte Klingenbach gegen Horitschon drei Punkte "eingefahren", also wollte man den Frühjahrsauftakt ebenso erfolgreich mit einem Dreier starten. Und wenn dir das Abstiegsgespenst im Nacken ist, dringender denn je.
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Ein Treffer war genug
Vor allem für die Gastgeber war es ein sogenanntes "Sechs-Punkte Spiel", denn im schlimmsten Fall der Fälle war bei einer Niederlage sogar der Absturz auf den letzten Tabellenplatz möglich. Und so nebenbei sind die "Klingenbäcker" die schwächste Heimelf, in bisher sieben Versuchen reichte es zu mageren vier Punkten.
Gegenüber dem vorwöchigen, überaus peinlichem Heimauftritt gegen Markt Allhau zeigten sich die Männer vom Berg viel ambitionierter, Wiedergutmachung war scheinbar angesagt. Spielerisch war es "natürlich" nicht das Gelbe vom Ei, etwaige Schwächen wurden von den Hausherrn mit Einsatz und Kampfbereitschaft ausgeglichen. Und was noch zählte, man zeigte sich in der Chancenauswertung sehr effektiv, denn eine der ganz wenigen Möglichkeiten sollte nach 36 Minuten für die drei Punkte reichen. Mirza Sejmenovic gewinnt im Mittelfeld den Ball, schickt auf der Seite Alex Hofleitner und mit einem überlegten Zuspiel in die Mitte bringt er Mario Hartmann in Schussposition und der "kleine Beki" trifft aus kurzer Distanz. Es war für die Hausherrn erst der fünfte Treffer aus eigener Anlage und mit dem Führungstor war es das erste Heimspiel wo man mit einer Führung in die Halbzeitpause ging.


Horitschoner Chancenverschleuderer
Vielleicht kannte auch Horitschon Coach Hannes Marzi diese bescheidene Klingenbacher Ausbeute, er fand jedenfalls in der Kabinenansprache die passenden Worte, denn in den zweiten 45 Minuten spielten nur mehr die Gäste. Und ehrlich und objektiv wie immer Klingenbach Pressesprecher Rudi "Keegan" Karall: "Ein Arbeitssieg, hoffentlich haben wir nicht schon in diesem Spiel das ganze Glück für die Meisterschaft aufgebraucht. Hochkaräter wurden stümperhaft vergeben oder von Goalie Schuller zunichte gemacht". Klingenbach war die zweiten 45 Minuten nur mit der Defensive beschäftigt, beschränke sich nur mehr darauf den knappen Vorsprung über die Runden zu bringen. Und als dann der Zittersieg feststand, da war dann die Freude im Lager der Hausherrn umso größer, denn mit dem zehnten Tabellenplatz hat man sein  Ziel eigentlich erreicht. Ist zwar für die Wintermonate schön anzuschauen, bei Gott aber kein sanftes Ruhekissen, denn auf den "gefährlichen" 15. Tabellenrang hat man nur drei Zähler Vorsprung.












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Helmut Barisits
Helmut Barisits - Redakteur
helmut.barisits@fanreport.at

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