Jetzt steht es fest, es zählen wirklich nur die Tore

20.10.2019

kampf um ball 2
Beide Teams stecken mitten im Abstiegskampf, Punkte werden also da wie dort benötigt. Denn wenn die anderen Ergebnisse "mitspielen", dann könnte der Verlierer auf einem Abstiegsplatz stehen.
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Heimführung war o.k.

Die Allhauer haben in den letzten vier Runden einen sehenswerten Zwischenspurt eingelegt, mit acht Punkten hat man die "Katastrophenbilanz" gehörig aufpoliert. Daher sieht man sich gegen Horitschon als Favorit, mit einem Sieg kann man sich gegen die schwere Restauslosung ein wenig wappnen. Aber auch in Horitschon hat man "Träume", denn bei einem Dreier in Allhau und einem Sieg im nächsten Heimspiel gegen Eltendorf, schlägt man zwei Fliegen auf einem Schlag. Dann stehen nämlich 18 Punkte auf der Habenseite! Auf der anderen Seite hat man nach Eltendorf wieder ein Heimspiel, es kommt nämlich Deutschkreutz. Und dann würde der Horitschoner Sportplatz "übergehen", dann würde es nämlich Rekordbesuch geben, Parkchaos inklusive!
"Die alte Fußballerweisheit von den Toren die man nicht macht, die kriegt man,  hat sich leider wieder bestätig", so Allhaus Ewald Musser zu fanreport. In den ersten 45 Minuten war es eine relativ offene Partie, die Hausherrn waren zwar etwas initiativer, nur fehlte beim letzten Zuspiel oftmals die richtige Anspielstation. Horitschon verlegte sich wie gewohnt auf vermehrte Defensive, stand gut, nur ein Mal ließ man sich von der Antrittsstärke eines Michal Kozak austricksen. In der 35. Minute wird der Slowake an der Mittellinie angespielt und zwecks anderer Möglichkeiten, entschließt er sich zu einem Alleingang. War letztlich die richtige Wahl, er läuft nämlich der Horitschoner Abwehr auf und davon und mit seinem fünften Saisontreffer sorgt er für die erwartete Führung der Gastgeber.

Hausherrn vergeben, Gäste treffen
Zur Pause hatte Allhaus "Ober", nein, nicht Indianer, sondern  Oberrisser Herbert, Trainer des UFC, die Devise ausgegeben, weiterhin offensiv präsent zu bleiben und für eine baldige Entscheidung zu sorgen. Möglichkeiten dazu waren zu Genüge da, aber Kurtz, Kozak oder Tkalcic hatten ihr Visier an diesem Samstag nicht richtig geschärft. Die Horitschoner durften sich in dieser Phase über mangelnde Defensivarbeit nicht beklagen, wurden aber mit zunehmender Spieldauer offensiver, denn eine 0:1 Niederlage war mit Garantie sicher nicht ihr Wunschresultat. Und der Mut wurde in der 70., bzw. 75. Spielminute dann wirklich belohnt, denn Kevin Varga, bzw. Lukas Wessely drehten den Rückstand in eine Führung um. Derdak sah auf Seiten der Gäste in der Nachspielzeit noch Gelb/Rot, bei dem Dreier wir aber sicher mehr die Freude überwiegen als sein Fehlen nächste Runde gegen den Letzten Eltendorf. Horitschon hat den ersten Teil seines "Plans" erfüllt, jetzt noch ein Sieg gegen Eltendorf und dann gibt es wirklich Rekordbesuch gegen den FC Deutschkreutz. Allhaus Plan ging natürlich nicht auf, jetzt steht man auf einem Abstiegsplatz und am kommenden Wochende gehts zum Tabellenführer. Dann kommt der Zweite, dann gehts noch nach Klingenbach und zum Lokalderby nach Pinkafeld - schwerer gehts nimmer!

 
Helmut Barisits
Helmut Barisits - Redakteur
helmut.barisits@fanreport.at

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