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SVF
SV Forchtenstein (.)
Form: NUUNU
SV Forchtenstein
21. Runde
0 : 0
( 0 : 0 )
Forchtenstein (200 Zuseher)
Schiedsrichter: J. Katava
USC Pilgersdorf
USC
USC Pilgersdorf (5.)
Form: SSNUS

Pilgersdorf trotzt Tabellenführer Punkt ab

  • SV Forchtenstein : USC Pilgersdorf
    Der USC Pilgersdorf zeigte in Forchtenstein eine gute Leistung und erkämpfte sich einen verdienten Punkt. Die Forchtensteiner hatten zwar ihre Chancen, müssen am Ende aber mit dem Unentschieden zufrieden sein, dennn auch Pilgersdorf hatte seine Mögichkeiten.
    Chancen auf beiden Seiten
    In der ersten Halbzeit entwickelte sich eine taktisch geprägte Partie, beide Teams versuchten so wenig wie möglich zuzulassen und gut zu verschieben. Dies gelang beiden Mannschaften auch den Großteil der 90 Minuten sehr gut. 
    Allerdings ist es natürlich fast unmöglich eine offensivstarke Mannschaft wie Forchtenstein über die gesamte Spielzeit vom eigenen Tor wegzuhalten.
    Die erste Chance hatte Ligatoptorjäger Janos Szöke, doch der Ungar scheiterte an Pilgersdorf-Schlussmann Marco Cividino. (20.)
    Kurz darauf hatte Schmiedl nach dem er schön von Hergovits freigespielt wurde eine Schusschance, verzog aber.
     
    Die Gäste kamen durch Strobel und Schwarz zu den besten Möglichkeiten in Halbzeit eins. Der Kopfball von Strobel ging über das Tor und auch der Versuch von Schwarz konnte noch vor der Linie geklärt werden.
    Auf der Gegenseite kam Leitner auf der rechten Seite noch einmal durch, aber Civdino spielet gut mit und verkürzte den Winkel geschickt. Außerdem hatten die Pilgersdorfer bei einem verunglückten Rückpass über Cividino hinweg, etwas Glück, dass der Ball nicht ins sondern neben das Tor ging.
    "Die Mannschaft hat die taktischen Vorgaben super umgesetzt und wir sind sogar zu einigen guten Möglichkeiten gekommen", war Pilgersdorf-Trainer Sancho Jani mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden.

    Forchtenstein riskiert etwas mehr, kommt aber nicht zum Torerfolg
    Im zweiten Spielabschnitt spielten die Hausherren  in der Offensive mit etwas mehr Risiko, vergaßen jedoch nicht auf die Defensive. Die Pilgersdorfer waren immer in der Lage gefährliche Konter zu setzen. Der Tabellenführer musste also aufpassen, dass er den Gästen nicht zu viele Räume für die schnellen Gegenstöße ließ.
    Schmiedl hatte dann gleich zwei Mal die Führung am Fuß, brachte das Leder aber genauso wenig im Gehäuse unter, wie Szöke, der er es aus großer Entfernung mit einem direkten Freistoß versuchte. Szöke hatte an diesem Tag, gegen den überragenden Zoltan Nemeth, der wohl der beste Mann am Platz war, einen ganz schweren Stand.
    Die Pilgersdorfer kamen im zweiten Durchgang über Konter noch zur einen oder anderen guten Möglichkeit, aber Schwarz verfehlte mit seinen Schüssen das Ziel zwei Mal knapp.  Auch der eingewechselte Philipp Stelzer hätte den "Lukypunch" für die Pilgersdorfer setzen können.

    "Mir war das von vornherein klar, dass dieses Spiel nicht einfach wird. Die Pilgersdorfer treten vor allem auswärts sehr kompakt und stark auf und stellen mit 23 Gegentreffern nicht umsonst die drittbeste Defensive der Liga", sagte Forchtenstein-Trainer Franz Fleck nach dem Spiel.
    In der Schlussphase gaben sich beide Teams mit der Punkteteilung zufrieden und riskierten nicht mehr allzu viel.

    Fazit: Pilgersdorf zeigte eine sehr kompakte Mannschaftsleistung und konnte so die Forchtensteiner Offensivmaschinerie die meiste Zeit im Zaum halten. Mit ein bisschen Glück hätten die Pilgersdorfer sogar selbst den Luckypunch setzen können und die 3 Punkte entführen können. Insgesamt geht das Unentschieden aber auf jeden Fall in Ordnung.
     
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