ÖFB-Legionärinnen in Übersee

13.01.2016

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Fünf ÖFB-Nationalspielerinnen studieren derzeit in den USA und gehen obendrein in der wohl besten College-Liga der Welt (NCAA) ihrem Sport nach. "Soccer", nicht "Football", nennt diesen der Amerikaner. Und obwohl es sie alle aus den selben Gründen ins "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" zog, könnten ihre Geschichten unterschiedlicher nicht sein. So ist der 15. Jänner für Sarah Zadrazil ein wichtiger Tag, für Simona Koren die Leidenszeit endgültig Vergangenheit, und der Fußball zu Romina Bell nicht immer nur nett gewesen. Dazu mussten sich Conny Sochor und Maria Hasler an die USA erst einmal gewöhnen. fanreport.com hat mit den Kickerinnen gesprochen.
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 Der 15. Jänner 2015 wird die Karriere von ÖFB-Nationalspielerin Sarah Zadrazil prägen – auf die eine oder andere Art.

Am kommenden Freitag steigt in Baltimore, Maryland, der NWSL-Draft 2016. Bei diesem Auswahlverfahren sichern sich die zehn Teams der US-amerikanischen "National Women’s Soccer League" die Rechte an den besten College-Spielerinnen der Vereinigten Staaten. 145 Athletinnen stehen zur Auswahl – nur 40 von ihnen werden einen Vertrag bei einem der zehn Profi-Teams abstauben.

Auf dem Weg in die Profiliga hat Zadrazil in den vergangenen vier Jahren nicht viel falsch gemacht. Im Gegenteil. Die Salzburgerin spielte sich während ihrer vier Saisonen mit den "Buccaneers" der East Tennessee State University ins Rampenlicht. Zweimal gewann sie den Titel der "Besten Spielerin" der Conference. Auch unzählige Einberufungen in diverse "All-Star-Teams" stehen zu Buche. "Individuelle Auszeichnungen sind in den USA und gerade im Hinblick auf die Draft sehr wichtig", weiß die Salzburgerin. Dass der ganz große Teamerfolg dabei neuerlich ausblieb, wurmt die Teamplayerin aber schon: "Wir sind im Conference-Viertelfinale ausgeschieden, haben dabei zwei Elfer verschossen und zwei Freistoß-Tore bekommen. Es hat einfach nicht sollen sein."

Der schwierige Sprung in die Profiliga

Einen Platz in den Geschichtsbüchern ihrer Hochschule hat die 22-Jährige dennoch sicher. Mit 101 Punkten (kombinierte Statistik für Tore und Assists, Anm.), 48 Assists, elf spielentscheidenden Treffern und 213 abgegebenen Torschüssen ist die Offensivkraft in sämtlichen genannten Kategorien alleinige Allzeit-Schulrekord-Halterin. Zahlen, die sie, wie sie selbst sagt, gar nicht im Kopf hat. "Wichtig ist", sagt Zadrazil kurz vor ihrer Abreise in die USA, wo im Frühjahr lediglich noch ein paar Vorlesungen zum Uni-Abschluss fehlen, "dass ich viele Erfahrungen sammeln konnte. Ich bin mit den vier Jahren sehr zufrieden."

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Sarah Zarazil bereitete fast allen Gegnerinnen schwere Probleme
Fotocredit: ETSU Bucs

 Diese Erfahrungen will die mehrfache ÖFB-Internationale ab der kommenden Saison nach Möglichkeit in der NWSL zur Schau stellen. Zadrazil hat sich zur Draft angemeldet, um ihre Bereitschaft zu signalisieren, in der Profiliga aufzulaufen. "Nur wer sich für die Draft anmeldet, kann auch zu den Tryouts der Teams eingeladen werden", sagt sie. Unabhängig davon, ob man von den Teams im Auswahlverfahren gezogen wird oder nicht. "Wenn es sein sollte? Super! Wenn nicht? Dann bin ich nicht enttäuscht."

Historische Zahlen sind keine Garantie

Es wird zumindest schwierig, auch wenn die Vita, die Zadrazil nach vier Jahren College-Soccer vorzuweisen hat, ihres Gleichen sucht. Grund ist das strenge Regulativ der NWSL, das nur in Ausnahmefällen mehr als drei "International Players" pro Mannschaft gestattet. Die Liga soll vorwiegend einheimischen Spielerinnen zu Gute kommen. Bei den meisten Teams sind die internationalen Spots längst belegt. "Die Chancen es in die Liga zu schaffen, sind kaum einzuschätzen. Vielleicht 50:50", mutmaßt die Salzburgerin. Wenn überhaupt. Damit es mit dem Sprung in die Profiliga klappt, arbeitet die Offensivspielerin mit einer Agentur zusammen, die nicht nur den Markt genau kennt, sondern auch bei einer etwaigen Sponsorensuche hilft.

Sollte es - dem professionellen Umfeld und all den persönlichen Bestleistungen zum Trotz - nicht mit der NWSL klappen, ist für die Vollblut-Sportlerin, die auch in der Winterpause dreimal wöchentlich im Fitness-Center schuftet, nicht aller Tage Abend: "Dann würde mich England interessieren. Die Liga ist sehr stark". Nicht der schlechteste Plan-B, zumal Zadrazil bereits Kontakte auf der Insel hat.

Vermutlich würde die ÖFB-Kickerin der US-Profiliga auch nicht lange nachtrauern. Anders als der Zeit als "Buccaneer" an der East Tennessee State University. Vor allem ihr "Senior-Year", die letzte Saison, in der College-Athleten spielberechtigt sind, wird Zadrazil lange in Erinnerung bleiben: "Die Stimmung in der Mannschaft war so gut, wie nie zuvor. Das hat die letzte Saison speziell gemacht."

Simona Koren nimmt sich viel vor

Ähnliches berichtet, ganz unabhängig von ihrer Teamkollegin, "Buccaneers"-Stürmerin Simona Koren, ebenfalls bereits ÖFB-Teamspielerin. Die Ex-LUV-Akteurin absolvierte im Herbst ihre dritte Saison in der College-Liga und lobt im fanreport.com-Gespräch ebenfalls den Teamspirit. "Es hat sehr gut gepasst, auch durch die neuen Spielerinnen, die vor der Saison dazugestoßen sind." Und: "Das Potenzial ist enorm."

Koren selbst blickt auf eine weitere erfolgreiche Saison zurück, eine verletzungsfreie vor allem. "Ich habe körperlich keine Probleme mehr", erklärt die vom Verletzungspech in der Vergangenheit oftmals gezeichnete Steirerin. Ihren zwölf Toren aus der Vorsaison ließ sie 2015 weitere sieben folgen. Das unglückliche Ausscheiden in den Playoffs war auch für Koren ein harter Brocken. "Wir hatten in fast jedem Spiel mehr Ballbesitz, wurden von Spiel zu Spiel besser. Ich weiß nicht, was es war. Aber so etwas passiert auch den Besten."

Anders als Zadrazil hat die ebenfalls 22-Jährige noch eine Saison im Trikot der "Buccaneers" vor sich. In dieser gilt erneut der ganze Fokus dem Sport. "Ich will alles herausholen." In den Sommermonaten wird die Offensivspielerin deshalb nicht nach Österreich zurückkehren. Ihre "Ferien" opfert sie zu Gunsten einer Sommer-Liga. Dort will sie lernen, aufzeigen und Kontakte knüpfen. Im Jänner 2017 will sie sich, nach einer erfolgreichen Abschluss-Saison am College, dann selbst der NWSL-Draft stellen. 

Romina Bell: "So ist das eben im Fußball"

Nicht die Abzweigung in Richtung NWSL einschlagen wird Romina Bell. Die frühere Neulengbach-Innenverteidigerin und nunmehrige Kapitänin der "Yellow Jackets" wird das American International College in Springfield, Massachusetts, nach ihrem Uni-Abschluss im Mai wohl verlassen. Für die Draft hat sie nicht gemeldet, derzeit sondiert sie, zusammen mit einer Agentur, den europäischen Markt: "Ich will zusehen, dass ich einen qualitativ guten Verein in einer starken Liga finde."

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Romina Bell führte die "Yellow Jackets" als Kapitänin aufs Feld
Fotocredit: AIC

 Derweil gilt das Hauptaugenmerk aber noch dem Abschluss, auf den sich die 22-Jährige nach einer ereignisreichen Soccer-Saison nun vollends konzentrieren kann. Die "Yellow Jackets" schafften es, angeführt von der Niederösterreicherin, die mit vier Toren und vier Assists auch am offensiven Ende des Feldes in Erscheinung trat, ebenfalls in die Playoffs. Doch auch für die Elf aus der Geburtsstadt des Basketballs endete der Traum vom Titel jedoch im Viertelfinale. Bell verschoss dabei im Elfmeterschießen auch noch den entscheidenden Penalty.

"Elferschießen hat immer viel mit Glück, oder Pech zu tun. Ich habe die Verantwortung nicht gescheut. Es ist schade, so auszuscheiden, aber so ist das eben im Fußball", hatte sie das Malheur schnell abgehakt. Oder doch nicht? "Es hat mich erst mitgenommen, als wir das NCAA-Tournament (überregionales Turnier in dem der Amerika-Meister ausgespielt wird, Anm.) verpasst haben", erklärt die sonst sichere Elferschützin. "Ich dachte, ich bekomme noch eine letzte Chance, das auszubessern und noch einmal das Trikot zu tragen."

Doch daraus wurde nichts. Die Experten der NCAA berücksichtigten die "Yellow Jackets" nicht für das Turnier, wählten das Team nicht unter die besten Mannschaften der USA. Und trotzdem war das Elfer-Missgeschick, dann doch bald abgehackt. Obwohl - oder gerade weil - das "Senior-Year" schöner hätte enden können, genießt die Abschluss-Saison einen hohen Stellenwert in Bells College-Karriere, ähnlich wie jene mit dem Einzug unter die besten vier Teams der USA vor zwei Jahren. "Das letzte Jahr war etwas Besonderes, weil man als Kapitänin andere Aufgaben hat und näher mit den Coaches zusammenarbeitet."

Mit ihren Erfahrungen will die ÖFB-Teamspielerin nun ab Sommer einem Team in Europa weiterhelfen. "Ich bin dabei offen für alles. Auch für eine neue Sprache und ein neues Land."

Conny Sochor: Von der Wiener Vorstadt direkt ins US-Fernsehen

Im Gegensatz zu Zadrazil, Koren und Bell steht Cornelia Sochor, ehemals Neulengbach- und Landhaus-Akteurin, noch relativ am Anfang ihrer College-Karriere. Durch ein verpflichtendes Auslandssemester an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) kam sie im Sommer 2015 mit einigen Universitäten in Kontakt und entschied sich schließlich für die Stetson University im beschaulichen 27.000-Einwohner-Städtchen DeLand, Florida.

Direkt an der Interstate 17 zwischen den Großstädten Orlando und Jacksonville und beinahe in Rufweite zur Atlantik-Küste gelegen, gebe es zumindest rund um DeLand viel zu sehen. Im Herbst hatte Sochor dafür freilich keine Zeit. "Der ganze Tag ist mit Uni, Trainings und Spielen ziemlich voll." Das "Opfer" hat sich auch gelohnt. Die Stetson "Hatters" blicken auf eine der erfolgreichsten Saisonen der letzten Jahre zurück, zogen souverän in die Conference-Playoffs ein.

Im Viertelfinale gegen Kennesaw State erlebte die Niederösterreicherin dann das Highlight ihrer bisherigen College-Karriere. Beim 3:2-Sieg erzielte die Mittelfeldspielerin das Golden Goal in der Verlängerung und bescherte den "Hatters" so den Aufstieg ins Halbfinale der Atlantic-Sun-Conference. Der renommierte Fernsehsender "ESPN", das wohl größte Sportnetzwerk der Welt, kürte Sochor daraufhin zu "ESPN’s Capital One Impact Performers of the Week". Ihr Treffer war sowohl im landesweiten Fernsehen, als auch im Internet zu sehen. Die erste Reaktion der Torschützin? "Cool, aber was ist das?" Erst als ihre Mitspielerinnen sie aufgeklärt hatten und die Glückwünsche auf dem Campus zunahmen, wusste die 21-Jährige, was los war. Auch wenn im Halbfinale dann Schluss war, fühlte sich die Strategin pudelwohl, spielte sich zu Saisonbeginn sofort in die Startelf. Die Unterschiede zur ÖFB Frauen Bundesliga? "Das Spiel am College ist physischer, schneller, auch durch die vielen Wechsel." Dafür ist das taktische Level niedriger als hierzulande. "Ich war am Anfang die meiste Zeit damit beschäftigt, Lücken zuzulaufen."

Ich war am Anfang die meiste Zeit damit beschäftigt, Lücken zuzulaufen.
Sochor hatte alle Hände voll zu tun
Lücken gibt es, was ihren Studienabschluss betrifft, hingegen kaum noch. Obwohl Sochor erst seit einem halben Jahr in Florida ist, steht ihr Abschluss bevor. Im Gegensatz zu ihren Kolleginnen hatte sie ja kein neues Studium in den USA begonnen, sondern ihr – schon sehr weit fortgeschrittenes – WU-Studium fortgesetzt. Deshalb bleibt im Frühjahr jetzt mehr Zeit, "um etwas von Amerika zu sehen", freut sich Sochor. Und: "Ich will verstehen, warum alle so auf Baseball und Football abfahren." Die Basis hat man ihr aber bereits eingetrichtert. Den berühmtesten Absolventen der Stetson University, New York Mets Star-Pitcher Jacob DeGrom, kennt sie mittlerweile. "Das ist selbstverständlich als Student in Stetson", lacht Sochor ihre sonstige Ahnungslosigkeit im Bezug auf Baseball weg. 

Wie viel Zeit ihr zum "Kennenlernen" von Land und Leute noch bleibt, ist offen. Denn noch steht in den Sternen, ob aus einem Austausch-Jahr noch weitere werden. "Das Stipendium hätte ich. Es liegt an mir. Ich entscheide in den nächsten Wochen und Monaten."

Maria Hasler: Zwischen "Kultur"-Schock, Drama und Snapchat

Die Tirolerin Maria Hasler wechselte im Sommer als insgesamt achte österreichische Kickerin an ein US-College. Der Beginn der Reise nach Übersee lag jedoch an einem dafür eher ungewöhnlichen Ort – in Slowenien. Das dortige Länderspiel der ÖFB-Nachwuchsauswahl sah ihr nunmehriger Coach, war von der Leistung überzeugt und überzeugte in der Folge Hasler von einem Engagement. Über Bekanntschaften in den USA holte die Mittelfeldspielerin auch noch einige anderen Angebote diverser Hochschulen ein, aber: "Ich entschied mich dann trotzdem für die Florida Atlantic University, weil der Coach die ganze Zeit über mit mir in Kontakt war und mich sogar in Tirol besucht hat."

Einige Wochen und einige Visa-Probleme später ("Die Botschaft hat mein Matura-Zeugnis verschmissen") kam die 19-Jährige schließlich nur eine Woche vor Meisterschaftsstart in Boca Raton, Florida, etwas weniger als eine Autostunde nördlich von Miami, an. Wo andere ihren Urlaub verbringen, hieß es für Hasler ab sofort studieren und sporteln. "Das Klima, die Luftfeuchtigkeit, es ist brutal", unterstreicht die Tirolerin. "Ich bin etwas anderes gewohnt, ich bin am Berg aufgewachsen." Nur ihrem Physio habe sie es zu verdanken, dass ihr Kreislauf die harten Trainingseinheiten in ungewohnter Umgebung mitmachte.

Ein anderes Problem hätte aber auch der beste Team-Doc nicht beheben können. Von den Bergen Tirols an die Strände Floridas bedeutete nämlich nicht nur Klima- sondern vielmehr Kultur-Schock! "Eigentlich gibt es hier keine Kultur. Mir kommt überhaupt vor, die Amerikaner richten ihr Leben nach Snapchat", scherzt Hasler, lässt dabei aber durchaus Ernsthaftigkeit mitschwingen. Trotzdem konnte sie sich mit den Gegebenheiten recht schnell anfreunden. "Nach zwei Wochen dachte ich: Ok, das ist nichts für mich. Jetzt taugt es mir", sagt die ÖFB-Kickerin. Den Rest ihres Lebens in Amerika zu verbringen kann sie sich dann aber doch nicht vorstellen. Für den Moment sei sie aber an der Florida Atlantic University gut aufgehoben. Speziell die Teammitglieder, die selbst teilweise aus den unterschiedlichsten Ländern stammen, haben ihr die Integration sehr leicht gemacht.

Eigentlich gibt es hier keine Kultur. Mir kommt überhaupt vor, die Amerikaner richten ihr Leben nach Snapchat
Maria Hasler suchte die amerikanische Kultur vergebens

Auch an das Klima hatte sie sich bald gewöhnt. So gut es eben geht. "Von der Luftfeuchtigkeit her ist es ein himmelweiter Unterschied, ob man in Texas oder in Florida spielt." Die Conference in der die "Owls" beheimatet sind, die sogenannte "Conference USA", ist im Übrigen eine der größten im ganzen College-Sportverband. Die Entfernungen sind so groß, dass für jedes Auswärtsspiel der Flieger herhalten muss. Was sich anfangs "cool" anhöre, sei in Wirklichkeit "brutal anstrengend". Lernen und Uni-Aufgaben erledigen? "Im Flugzeug!"

Auf dem Feld lieferte Hasler trotz allem ihre Leistung ab, obwohl der Unterschied zur ÖFB Frauen Bundesliga "hundert und eins" sei. "Das Spiel ist schneller, physischer, alles wird mit einem Kontakt gespielt, gedribbelt wird kaum." Den Stammplatz hatte sie trotzdem sicher, bis zu ihrer Verletzung in der wichtigsten Saisonphase. Bei einem Kreislauf-Zusammenbruch stieß sie sich den Kopf so heftig, dass sie eine schwere Gehirnerschütterung davontrug. Eine Verletzung, die in den USA unweigerlich das "concussion protocol" auf den Plan ruft. Was Gehirnerschütterungen anbelangt, sind sie in den USA – gebrandmarkt vom Nationalsport Football - rigoros. "Es war der Wahnsinn. Ich durfte einen Monat lang nichts machen, musste im Bett liegen."

Rechtzeitig zu den Playoffs stand Hasler dann zwar wieder auf dem Platz, jedoch ereignete sich nach dem persönlichen "Drama" auch das sportliche. "Wir hatten Riesenpech", beschreibt die Stammkraft das Aus in der ersten Playoff-Runde. "Die Gegnerinnen haben zwei Tore geschossen, die sie nie wieder im Leben schießen würde und wir haben in der letzten Sekunde den Ausgleich verpasst." 

Sportlich soll es dann im nächsten Jahr besser werden. Ähnlich wie bei Conny Sochor verfügt auch die Flügelspielerin über ein Stipendium. Über ihre Zukunft an der Florida Atlantic University will sie aber erst am Ende ihres ersten Frühjahrs-Semesters entscheiden. "Ich tendiere, dass ich hier bleibe, mir taugt's. Ich bin froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe, die Erfahrung kann mir keiner nehmen." Maßgeblichen Anteil daran haben übrigens Mama und Papa Hasler. "Ohne meine Eltern wäre das alles nicht möglich gewesen", weiß die junge Studentin, bei wem sie sich zu bedanken hat. 
 
fanreport.com wünscht allen US-Legionärinnen ein erfolgreiches 2016! 

Kevin Bell
Kevin Bell - Redakteur
kevin.bell@fanreport.at

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