RB-Hilfe für Amateurvereine: Salzburg zieht Bilanz

28.07.2020

Jesse Marsch Eugendorf Kinder Nachwuchsfußball Fotocredit: Red Bull GEPA
Der FC Red Bull Salzburg griff Amateurvereinen in Corona-Zeiten unter die Arme. Nun zieht der Serienmeister Bilanz.
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Über viele Wochen war der Fußball in Österreich aufgrund der Corona-Sperre höchstens eingeschränkt möglich. In dieser Phase startete der Serienmeister eine Hilfsaktion für den Breitensport auf verschiedensten Ebenen, zu denen jetzt eine sehr positive Bilanz gezogen werden kann.

Zu einem Zeitpunkt, an dem es Amateurklubs erlaubt war, in Kleingruppen zu trainieren, verfügte der FC Red Bull Salzburg bereits über einiges an Erfahrung. Über die Klub-Website wurden Trainingspläne, Videos und Tutorials mit konkreten Übungen veröffentlicht und zur Verfügung gestellt, die insgesamt 33.000 Mal angeklickt und deren Video-Tutorials rund 60.000 Mal angesehen wurden.

5.000 Nike-Trainingsbälle an Salzburger Vereine

Und weil die Situation auch wirtschaftlich sehr herausfordernd war/ist, hat der Serienmeister den rund 130 Klubs des Landesverbandes Salzburg sowie diversen Vereinen im oberösterreichischen Grenzgebiet insgesamt 5.000 Nike-Bälle (im Gesamtwert von 250.000,– Euro) zur Verfügung gestellt.

Trainerteam auf Salzburg-Rundreise

Zusätzlich dazu war der FC Red Bull Salzburg bei vielen Nachwuchsteams des Bundeslandes vor Ort. Trainer der Bullen haben mittlerweile bereits mehr als 30 Vereine besucht, gemeinsam mit den Klubtrainern aktiv Übungseinheiten gestaltet und viel an Know-how weitergegeben.

Die mentale Unterstützung war in einer Zeit, in der sich ein wesentlicher Teil des Lebens in den eigenen vier Wänden abspielte, aufgrund neuer, ungewohnter Problemstellungen besonders wichtig.

Dafür bot der FC Red Bull Salzburg die Hilfe von Experten, die bei Fragestunden über Facebook und Instagram mit fachlichen Ratschlägen und persönlichen Tipps zur Verfügung standen. Unter anderem waren es Geschäftsführer Stephan Reiter, Sportdirektor Christoph Freund, Athletikcoach Sebastian Kirchner sowie Experten für Bereiche Greenkeeping, Ernährung oder Mentales, die vielen Menschen helfen konnten.

Unterstützung von SOS-Kinderdorf-Initiative

Die Corona-Zeit brachte es auch mit sich, dass die Bundesliga-Spiele ohne Zuschauer stattfinden mussten. Viele Dauerkarten-Besitzer des FC Red Bull Salzburg haben dabei auf die Rückerstattung der von ihnen bereits bezahlten Spiele verzichtet und dieses Eintrittsgeld der SOS-Kinderdorf-Initiative „Rat auf Draht" zur Verfügung gestellt, die Kindern und Jugendlichen kostenlos und anonym Beratung in Krisensituationen bietet.

Stephan Reiter, Kaufmännischer Geschäftsführer des FC Red Bull Salzburg, meint zusammenfassend zu dieser guten Sache: „Wir freuen uns sehr über die vielen positiven Rückmeldungen, die wir zu unseren verschiedenen Initiativen erhalten haben. Unser Hauptanliegen, nämlich möglichst vielen Menschen zu helfen und insbesondere den Amateur- und Hobbysportlern die Rückkehr auf den Trainingsplatz ein wenig zu erleichtern, ist mit großer Begeisterung angenommen worden."

Fanreport Redaktion
Fanreport Redaktion - Chefredakteur

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