ÖFB-Nachwuchsteamspieler wechselt zu Hoffenheim

24.02.2021

Knollmüller Jakob Fotocredit: Jakob Knollmüller (Instagram)
Ein großes österreichisches Talent schafft den Sprung von der AKA St. Pölten NÖ nach Deutschland.
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Als einen der besten ÖFB-Spieler seines Jahrganges preist ihn Alexander Gruber, Geschäftsführer der Fußballakademie St. Pölten NÖ, im Gespräch mit fanreport.com an. Nun hat Jakob Knollmüller den Sprung nach Deutschland gewagt und ist zur U19 von Bundesligist TSG Hoffenheim gewechselt.
Jakob Knollmüller
Jakob Knollmüller spielte für die Fußballakademie St. Pölten NÖ
Fotocredit: AKA St. Pölten NÖ


Knollmüller wechselt nach Hoffenheim

Er kommt als aktueller österreichischer U18-Nationalteamspieler, seit der U14 wurde Knollmüller in der Fußballakademie St. Pölten ausgebildet, davor war er im LAZ Industrieviertel.

Doch was für eine Art von Fußballspieler reift hier gerade heran? „Jakob ist ein sehr schneller Offensivspieler, der über seine Athletik kommt, seine Hauptposition ist auf der Außenbahn“, charakterisiert ihn Gruber. Zu den Stärken den 17-Jährigen gehört auch der Abschluss: „Er hat bei uns in dreieinhalb Jahren über 40 Tore in der Jugendliga geschossen“, erklärt Gruber, der den Neo-Hoffenheim-Legionär einen „ehrgeizigen Spieler“ nennt, der „vieles seinen Zielen unterordnet und eine Top-Einstellung hat.“
 
Auf den Spuren Baumgartners

Die TSG hatte das ÖFB-Talent bereits länger auf seinem Radar, seit gut einem Jahr befanden sich die Verantwortlichen im Austausch, ein Angebot lag Knollmüller längere Zeit vor, ehe er sich im Winter für den Schritt nach Deutschland entschied. „Aus rein sportlichen Gründen, weil er diese sportliche Herausforderung braucht und wir der Meinung sind dass der Wechsel – trotz Corona – jetzt zur richtigen Zeit kommt“, erläutert der Akademie-Geschäftsführer.

Für welche Mannschaft Knollmüller im Sommer eingeplant ist, sei noch offen. „Bei Christoph Baumgartner (mittlerweile Bundesliga-Profi bei Hoffenheim, Anm.) ist es damals auch schnell gegangen, aber es ist immer schwer zu sagen, wohin die Reise geht“, so Gruber.
 
Der Weg der Fußballakademie St. Pölten

Knollmüller ist damit bereits der dritte Spieler dieses Akademie-Jahrgangs, der vorzeitig wechselt. "Das hat im Sommer mit Kilian Scharner angefangen, der zum VfB Stuttgart gewechselt ist, im Herbst ist Emilian Metu zu unserem Partnerverein SKN St. Pölten gegangen und hat kürzlich in der Bundesliga debütiert“, berichtet Gruber.

In der Fußballakademie in St. Pölten sei man über solche Transfers natürlich sehr stolz, erläutert der Geschäftsführer. „Das zeichnet unseren Weg aus, dass die Spieler dann im In- oder Ausland den nächsten Schritt gehen, dafür sind wir da.“ Eine eigene Kampfmannschaft habe man ja nicht. Dass die Arbeit in der Akademie Früchte trägt, sehe man an diesen Wechsel.

Johannes Posani
Johannes Posani - Administrator
johannes.posani@fanreport.at

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