„Das ganz große Ziel ist der Meistertitel“

20.12.2021

Interview2
Im zweiten Teil unseres Interviews spricht Benjamin Freudenthaler von Bad Leonfelden über das Ziel Meistertitel, Corona und Cristiano Ronaldo.
11teamsports Diverses
fanreport.com: Im Spätherbst hat uns Corona wieder eingeholt. Wie optimistisch bist du, dass die Saison im Frühjahr wie geplant fortgesetzt werden kann. Wie bitter wäre ein erneuter Abbruch aus deiner Sicht?

Freudenthaler: Ich bin schon optimistisch, ich glaube nicht, dass es einen erneuten Abbruch geben wird. Das kann sich keiner leisten, dass man wieder eine Saison abbricht. Das würde ich auch ziemlich unfair finden, sollten wir dann das dritte Mal ganz vorne stehen – wir haben ja eine gute Ausgangsposition –  und sollten wir dann wieder durch die Finger schauen, wie die zweimal davor, würde das so richtig sauer aufstoßen. Daher appelliere ich auch an den Fußballverband und den ÖFB, sich ein geeignetes Konzept zurechtzulegen, damit man die Saison durchziehen kann.

fanreport.com: Welche Ziele habt ihr euch als Mannschaft gesetzt, welche Ziele hast du dir persönlich fürs Frühjahr gesetzt?

Freudenthaler: Das ganz große Ziel – das muss man so ehrlich sagen – ist der Meistertitel. Wir wollen in die OÖ-Liga aufsteigen, wir wollen dort das Aushängeschild im Mühlviertel werden. Das wäre uns auch schon zweimal fast gelungen, wenn uns Corona keinen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Dieses Ziel verfolgen wir auch heuer. Das ist auch mein großes persönliches Ziel: Ich will meine Leistungen bringen und der Mannschaft so gut es geht helfen, das zu erreichen.

fanreport.com: Was muss im Frühjahr passieren, damit du von einer gelungenen Saison sprechen würdest?

Freudenthaler: Gelungen ist eine Saison immer, wenn man das ausgegebene Ziel erreicht. Wenn wir Meister werden würden, wäre das eine sehr gelungene Saison. Würde uns der Meistertitel nicht gelingen – eine Meisterschaft ist kein Wunschkonzert –, aber unsere Saison war trotzdem gut, dann müssen wir dem Meister gratulieren. Man muss im Sport auch einmal verlieren können, wenn der andere besser ist. Ich bin aber guter Dinge, dass wir schlussendlich ganz oben stehen werden.

fanreport.com: Nachdem gerade im Unterhaus kein Ball rollt, ein kurzer Ausflug in den Profifußball: Gibt es einen Fußballer, dem du als Vorbild nacheiferst? Oder gibt es einen Spieler oder eine Mannschaft, der du gerade besonders gerne zusiehst?

Freudenthaler: Mein Vorbild ist ganz klar Cristiano Ronaldo. Das ist für mich ein mental so starker Spieler, über seine fußballerischen Fähigkeiten brauchen wir glaube ich gar nicht diskutieren. Er ist einfach ein so kompletter Spieler: Beidbeinig, schnell, kopfballstark, hat eine gute Übersicht – ich glaube, bei ihm gibt es gar keine Schwäche. Wie er den ganzen medialen Druck dazu meistert, Hut ab! Ihm schaue ich immer wieder gerne zu und mir taugt auch seine Spielweise – er ist für mich die absolute Nummer eins auf der Welt.

Als Mannschaft taugt mir Real Madrid schon immer. Ich schaue, wenn es die Zeit erlaubt, sehr gerne die spanische Liga. Real ist meine Mannschaft. Und natürlich schaue ich jetzt auch auf Manchester United, seitdem dort wieder Cristiano Ronaldo spielt.

fanreport.com: Vielen Dank für das Gespräch.
 

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Fanreport Redaktion
Fanreport Redaktion - Chefredakteur

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