Teil 2: Rother über seine Zukunft bei den Rotjacken

13.04.2018

Alexander Rother 2 Fotocredit: Michael Hierzmann
Alexander Rother und der GAK: Bislang eine einzige Erfolgsstory.
SportkabineNachdem Alexander Rother im 1. Teil des Interviews ('Rother Teufel' beim GAK: "Wir tun alles für den Aufstieg") über seine Eingewöhnungsphase, die Fangemeinde des GAK und das nunmehrige Saisonziel Meistertitel sprach, werfen wir nun einen Blick in die Zukunft des 24-Jährigen.

fanreport.com:
Mit deinen 24 Jahren steht dir noch die ein oder andere Türe offen, hast du dir schon einen Plan für die kommenden Jahre zurechtgelegt?


Glaube nicht, dass ich freiwillig gehen würde.
Rother über seine Zukunft im Fußball-Oberhaus.
Ich habe mich damals in Hartberg bewusst gegen das Profitum entschieden. Sollte es mit dem GAK aber so weitergehen und wir beispielsweise auch in der Regionalliga unsere Leistungen bringen können, glaube ich nicht, dass ich freiwillig gehen würde. Mein Plan ist es, aufzusteigen und zu schauen, wie es weitergeht. Konkrete Vorstellung habe ich daher nicht, dafür ist das Fußballgeschäft zu schnelllebig. Auch wenn es abgedroschen klingt, schauen wir nur von Spiel zu Spiel.

fanreport.com: Ab der kommenden Saison wird aus der Profiliga "Sky Go Erste Liga" die 2. Liga, in der auch Amateure vertreten sind. Wäre das eine Spielklasse, die für dich noch in Frage käme?

Ich war damals Fußballer und habe nebenbei studiert, jetzt bin ich Student und spiele nebenbei Fußball. Heißt aber nicht, dass ich dem Fußball keinen großen Stellenwert zuschreibe. Aber ich glaube, dass diese Liga für mich nicht so interessant wäre. Es sei denn, es gelingt mit dem GAK und ich kann nach wie vor meinen Teil zum Ganzen beitragen.

fanreport.com: Der GAK ist drauf und dran, wieder ein Name im österreichischen Fußball zu werden. Wo denkst du kann der Weg des Vereins in den kommenden Jahren noch hinführen?

Ich war schon immer GAK-Fan und weiß, dass der Verein mit all seinen Anhängern und seiner besonderen Strahlkraft aktuell nicht dort steht, wo er hingehört. Das langfristige Ziel kann daher nur heißen, wieder oben mitzuspielen. Dass dies aber ein langer Weg ist, hat der Verein bereits schmerzhaft miterleben müssen. Und das solch eine Rückkehr länger dauert, als manchem Fan oder Außenstehenden lieb ist, ist ebenfalls klar. Aber ich bin davon überzeugt, dass die Verantwortlichen ihre Lehren daraus gezogen haben und wissen, dass ein Comeback nur langsam passieren kann. Auch die Fans tragen die Leidenschaft zum GAK seit der 1. Klasse mit und würden es glaube ich auch noch etwas länger aushalten, wenn beim GAK Amateurfußball gespielt wird. Der Jubel und die Leidenschaft zum Klub ist immerhin das Gleiche, nur halt nicht auf ganz so hohem Niveau.

fanreport.com: Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin alles Gute auf eurem weiteren Weg!

Alexander Rother
Sehen wir diesen Jubel bald in der Regionalliga Mitte?
Fotocredit: Michael Hierzmann






































Lukas Mitmasser
Lukas Mitmasser - Administrator
lukas.mitmasser@gmx.at

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