Eltendorf dem Sieg näher

18.05.2019

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Dieses Spiel könnte in einer Frage noch Klarheit bringen, wer ist nämlich der "beste" Südverein der Burgenlandliga. Na falls dies kein Anreiz ist sich gehörig ins Zeug zu legen, was dann? Bei einem Sieg wäre Oberwart fast durch, "gefährlich" könnte dann nur noch der SC Pinkafeld werden.
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Hausherrn vergeben klare Pausenführung
Ganz sicher ist er diese Woche griesgrämig durch die Welt marschiert, denn die Art und Weise wie sich der SV Eltendorf beim vorwöchigen 1:6 in Pinkafeld präsentiert hat, ärgert ihn - hoffentlich nicht - noch immer. Gemeint ist der Philipp Karl, der Trainer. Daher stand seine Mannschaft in der Pflicht, in Eltendorf erwartete man die passende Reaktion. Aber aufgepasst, der SV Oberwart befindet sich schon seit Wochen auf einem sportlichen Höhenflug, daher nicht die leichteste Aufgabe für die Eltendorfer.
"In Pinkafeld waren wir in der Zuschauerrolle, diesmal legten wir ein ganz anderes Auftreten an den Tag, in jeder Hinsicht kann man zufrieden sein. Und wenn auch die Chancenverwertung gepasst hätte, wären wir total zufrieden", so SVE Sektionsleiter Rainer Pummer. Von Beginn weg ging es gleich zur Sache, Eltendorf hatte die besseren Möglichkeiten, nur fanden Binder & Co in der Anfangsphase nicht das Tor der Gäste. "Wer suchet, der findet", denn nach 20 Minuten gehen die Gastgeber verdient in Führung. Nikola Golenja beweist seine Passgenauigkeit, spielt genau in den Lauf von Nico Binder, diese schiebt das Leder an SVO Goalie Sipos zum 1:0 vorbei.  Aber so richtig darf man sich im Lager der Platzbesitzer nur 180 Sekunden freuen, denn ein "verunfallter" Schuss von Peter Lehner landet bei Adam Balla, Eltendorfs Innenverteidigung ist zu weit weg vom Ballführenden und die Gäste gleichen aus. Die Heimischen stecken dieses Gegentor unbeeindruckt weg, bestimmen das Geschehen und mit einem, für die Gäste mehr als schmeichelhaften 1:1, werden die Seiten gewechselt.

Im Finish wird turbulent
In den zweiten 45 Minuten finden die Eltendorfer erneute gute Möglichkeiten vor, was Zählbares sprang dabei nicht heraus, denn Oberwarts Defensive verteidigte recht geschickt. Erst in den letzten Minuten nimmt die Partie nochmals ordentlich Fahrt auf, nach 81 Minuten schauen die Heimischen wie der "sichere" Sieger aus, denn nach einem Schaffer Dribbling kommt der Ball "glücklich" zu Robin Bleyer, mit einem Schuss so aus ungefähr zehn Metern bezwingt der Gästegoalie Sipos. Aber wie schon bei der ersten Eltendorfer Führung dauert der Vorsprung nicht allzulange, denn praktisch im Gegenzug gleichen die Oberwarter aus. Thomas Herrklotz wird so am "Zwanz`ger" von den Beinen geholt, diesmal darf sich Christoph Koch als Ausführender versuchen. Beim Schussversuch springt die Eltendorfer Mauer hoch, Koch`s Timing passt ganz genau, denn er rollt das Leder unter den springenden Eltendorfern durch. Aber die Antwort der Hausherrn ist in den letzten fünf Minuten noch "wütender", Robin Bleyer kommt nach einer Flanke von Christoph Schaffer aus ein paar Metern zum Kopfball, er verfehlt aber das gegnerische Tor. Obwohl die Eltendorfer nach ihrem Geschmack zwei Punkte liegengelassen hatten, war man mit der Darbietung nicht unzufrieden. "Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Kapitän Novak, waren mit Ausnahme von Golenja und Tobias Kossits nur sogenannte Greenhorns am Feld, unsere konsequente Jugendarbeit hat sich bei diesem Spiel gezeigt", so SVE`s Rainer Pummer.

Helmut Barisits
Helmut Barisits - Redakteur
helmut.barisits@fanreport.at

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